Rückbildung

Wohlfühlpost für Mamas: Alles was Dir gut tut

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Was hast Du heute gemacht? Hast Du den ganzen Tag dafür gesorgt, dass alle versorgt, ernährt und angezogen sind? Warst Du auch den ganzen Tag auf den Beinen, bist rotiert und hast Unglaubliches geleistet?

Mütter leisten jeden Tag so viel. Und manchmal verlieren sie dabei ihre eigenen Bedürfnisse aus den Augen. Könnte Dir nie passieren? Das wissen wir. 😉

Doch was tust Du genau jetzt? Aufräumen? Kochen? Alles fuer Montag morgen vorbereiten? Stop!

Weißt Du, was Dir gut tut? Wir hoffen, auch Du hast Deine "Prioritäten".

Deine persönliche Wohlfühlliste

Schreib Dir eine Liste mit Deinen Wohlfühldingen! Schreib alles auf, was einfach nur Dir gut tut. Bleibe dabei bewertungsfrei, denn es geht nicht darum, alles gleich zu erfüllen. Und es geht auch nicht darum direkt zu überlegen, was gerade alles nicht geht. Wenn Dir ein Wellnesswochenende gut tut, dann schreib das auf. Auch, wenn Dein Baby gerade noch klein ist und Du vielleicht noch nicht länger als ein paar Stunden weg kannst. Denn wenn Du Deine Wohlfühlmomente nicht aufschreibst, dann werden sie unbedeutender, stehen hinten an – und werden irgendwann vergessen.

Wir wünschen allen Mamas, dass sie sich nicht vergessen. Dass sie sich spüren.
Denn Du bist es wert.

Deine Liste könnte folgendes beinhalten:

  1. Ein heisses Vollbad mit meinem Lieblingsduft.
  2. In frischgewaschener und gemangelter Bettwäsche schlafen.
  3. Meinen Lieblingsfilm anschauen.
  4. Im Auto laut mein Lieblingsgutelaunelied mitsingen.
  5. Lachen.  Laut und frei.
  6. Eine Massage.
  7. Ein Treffen mit Freunden.
  8. Tanzen, als ob Dir niemand zuschaut.
  9. Bei Kerzenschein essen.
  10. Sport treiben.
Willst Du Dir auch eine eigene Wohlfühlliste erstellen?
VORLAGE DOWNLOADEN!

Wenn Du Dich noch tiefer mit Achtsamkeit und Wunscherfüllung beschäftigen willst, oder Du die Dinge, die Dir gut tun erst wieder entdecken willst, dann können wir Dir diese Bücher und diese wundervolle CD “Mit Klangreisen zur Ruhe kommen” wärmstens ans Herz legen.

Denn vergiss nicht:

Langfristig ist es unbedeutend, ob die Küche nach jedem Essen aufgeräumt wurde. Langfristig zählt, wie Du Dich um Dich gekümmert hast. Kinder profitieren von einer aufgeräumten Mama mehr, als von einem aufgeräumten Haus.

Denk an Dich und schreib Deine Liste. Schreibe alles auf und freue Dich auf die Erfüllung.
Alles Liebe, Deine Stillakademie
In Liebe gestillt.
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6 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

  • Das kann man gar nicht oft genug betonen. Es fällt mir so oft spät am Abend auf, dass ich eigentlich gar nichts für mich getan habe. Und dabei braucht man doch als Kind vor allem eins: glückliche Eltern.

    Antworten
    • Christina Huegelmann
      23. April 2017 18:35

      Das ist so wahr, liebe Josi. Und wie Du schreibst, es ist mitunter ein Balanceakt, den Bedürfnissen kleiner Kinder gerecht zu werden und gleichzeitig sich selbst und die Partnerschaft nicht zu vergessen. Wir werden alle jeden Tag noch besser, oder? <3

      Antworten
  • Hallo Christina,

    das ist eine super Erinnerung, die wir alle immer wieder auf das Neue benötigen. Es ist absolut richtig, dass man als Mutter auf sich achten muss um langfristig durchhalten zu können. Manchmal scheint es nur so schwer zu sein dies auch aufrecht zu erhalten. Hat man es aber geschafft und nimmt sich Zeit für sich selbst, dann können 2 Stunden schon fast wie 1 Woche Urlaub wirken. Gut wenn wir durch dich immer wieder daran erinnert werden.

    Liebe Grüße
    Victoria

    Antworten
    • Christina Huegelmann
      23. April 2017 18:39

      Danke Dir liebe Victoria! Ja, eine wichtige Mission. Durchhalten, Kraft behalten und achtsam sein – das darf nicht nur gelernt, sondern auch täglich angewendet werden. Danke, dass Du Deine Erfahrung schreibst. Es passiert halt leider wirklich oft, dass die Mama ‘noch schnell was schaffen’ möchte, solange das Baby schläft. Dabei kommt genau die Zeit für sich selbst zu kurz – Deine “Woche Urlaub” mag ich <3

      Antworten
  • Manchmal erwische ich mich auch als Vater bei dem Gedanken, ich müsse mich immer nur nach den offensichtlichen Bedürfnissen unser Kinder richten und das zu tun, was andere von uns erwarten. Dabei verliere ich häufig meine Bedürfnisse aus dem Blick. Doch es ist unbeschreiblich wichtig, dass wir als Eltern uns immer wieder etwas Gutes tun und uns wohlfühlen.

    Nur, wenn wir uns wohlfühlen, können sich auch unsere Kinder voll wohlfühlen. Denn für unsere Kinder gibt es kaum etwas Wichtigeres als zufriedene Eltern – auch das ist ein Bedürfnis, was unsere Kinder haben.

    Es ist in vielen Situationen, in denen die Kinder “anstrengend” waren, rückblickend so offensichtlich, dass wir mit unserer Unausgeglichenheit einen großen Anteil daran haben.

    Unsere eigenen Bedürfnisse zu beachten ist am Ende nicht Ausdruck von Egoismus, sondern vielmehr im Interesse unserer Kinder, tut der ganzen Familie gut und alle fühlen sich wohler.

    Antworten
    • Christina Huegelmann
      23. April 2017 18:44

      Lieber Swen, danke für diese wunderbaren Worte. Das wir uns “nur nach den offensichtlichen Bedürfnissen unser Kinder richten” – oder glauben uneingeschränkt richten zu müssen; das stimmt.
      Es ist genau deshalb so unglaublich wichtig, sich um sich selbst zu kümmern. Wie der Sportler, der sein Equipment pflegt, der Autobesitzer, der sein Auto mit Benzin, Kühlwasser und Öl füttert. Es geht auch mit Minimalaufwand, doch Spaß macht es dann nicht. Und dann beginnt wirklich schnell der von Dir beschriebene Teufelskreis – wir sind unzufrieden, die Kinder werden unausgeglichen, wir werden ungehalten – und nichts geht mehr. “Die Beachtung unserer Bedürfnisse ist Interesse an unseren Kindern” – ich liebe es. Danke dafür. Alles Gute für Euch!

      Antworten

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